#19 Costa Rica / Tortuguero NP

Achim und Olaf sind mit uns in Costa Rica unterwegs und berichten für euch von ihren Abenteuern! Bereits die Anreise in den Tortugero Nationalpark brachte das erste Highlight: eine Bootsfahrt, bei der man bereits viele Tiere bestaunen konnte! Untergebracht sind die beiden mitten im Dschungel. An die hohe Luftfeuchtigkeit, gepaart mit einigen Regenschauern mussten sie sich erst einmal gewöhnen. Ein leckerer Kaffee und Tee, sowie ein ausgezeichnetes Frühstück erleichterten den beiden das tägliche frühe Aufstehen.
 
Ihren ersten abendlichen Ausflug nennen Achim und Olaf liebevoll „SEK Schildkröte“. Die Urlauber zogen sich nach dem Abendessen dunkel an und trafen sich dann am Bootsanleger. Unter Führung zogen sie ins Naturschutzgebiet und wanderten dort im Dunkeln, gewappnet mit Taschenlampen. Auf ihrem Weg kreuzten sie einen „Ameisenhighway“ und wanderten dann bis zum Strand um dort Schildkröten zu bestaunen. Obwohl die Saison für die Eierablage erst begonnen hat, konnte die Gruppe tatsächlich auch zwei Schildkröten nacheinander erblicken, zu denen sie von den erfahrenden Guides geführt wurden. Der ersten Schildkröte gefiel der Boden zur Ablage nicht, aber die zweite Schildkröte konnte schließlich bei der Ablage beobachtet werden und bescherte der Gruppe ein einmaliges Erlebnis. Den Trip empfanden Achim und Olaf sowohl als skurril aber auch als sehr spannend und interessant. 
 
Bereits am nächsten Tag ging die Tierbeobachtung weiter: Zunächst wurden viele Frösche, darunter auch einige hochgiftige erblickt, wie zum Beispiel Pfeilgiftfrösche, der Rotaugenlaubfrosch (das Wahrzeichen von Costa Rica), Glasfrösche (welche von unten so transparent sind, dass man die inneren Organe sehen kann) und der grüne Laubfrosch. Des Weiteren wurden früh morgens mehrere Tukane gesehen. Babykrokodile und Kaimane konnten im Wasser beobachtet werden. Ein persönlicher Liebling unserer beiden Reisenden, der Helmbasilisk, im Englischen aufgrund seiner Fähigkeit über Wasser zu laufen „Jesus Christ Lizard“genannt, wurde ebenfalls entdeckt. Darüber hinaus konnte die Gruppe Kapuzineraffen beim Klettern in den Bäumen beobachten und die Reisenden konnten sogar relativ nah an ein Jungtier heran. Spinnenaffen waren ebenfalls anzutreffen. Diese bewegen sich aufrechter als andere Affen durch die Bäume, da sie über keinen Daumen verfügen. In der Luft konnte ein hellroter Ara beim Fliegen beobachtet werden. Lediglich ein Tier fehlt noch auf Achims und Olafs Wunschliste: der Jaguar. Dieser ist aber auch nur äußerst selten anzutreffen und auch der Reiseführer hat im Laufe seiner Karriere noch keinen in der Nähe der Lodge beobachten können. 
Obwohl die Lodge mitten in der Natur liegt, gibt es in der Umgebung ein Dorf, indem circa 1000 Menschen wohnen und welches ebenfalls besucht wurde. Die Unterkunft, mitsamt des Schmetterling- und Froschgartens und einem Pool selbst beschreiben die beiden als luxuriös, allein schon wegen dem kulinarischen Angebot. 
 
Auch wenn das Wetter gewöhnungsbedürftig ist, so ist der Tortugero Nationalpark für Achim und Olaf in jedem Fall eine Reise wert. Am nächsten Tag werden die beiden die Unterkunft verlassen und mit Boot und Bus zur karibischen Küste fahren. Selbstverständlich werden sie euch im nächsten Podcast mehr von ihrer Reise erzählen.
 

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